Beobachte dich einmal, wie du durch deinen Tag gehst. Mit welcher Körperhaltung? Aufrecht, raumeinnehmend, zu dir stehend? Oder eher gehetzt, gekrümmt, bloß nicht zu viel sein wollen?
Wie kommunizierst du deine Bedürfnisse? Klar, selbstbewusst und in dem Vertrauen, dass all deine Bedürfnisse ihre Berechtigung haben? Oder schüchtern, abwiegend, „nee nee, kein Problem, ist völlig okay dass es nicht klappt...“ obwohl du es dir so sehr wünschst?
Oft kämpfen wir unsichtbare Kämpfe gegen unsere innere Kritikerin: „Du sollst nicht zu viel, laut, wild, frei, emotional, weiblich, ... sein. Du sollst nicht zu viel wollen. Und du sollst erst recht nicht so viel Raum einnehmen.“
Schluss damit! Denn das nützt weder dir / uns, noch deinem / unserem Umfeld. Wir Menschen sind alle unterschiedlich und haben unterschiedliche Bedürfnisse in verschiedenen Situationen. Hast du dir nicht auch schon einmal eine Art „Bedienungsanleitung“ für eine liebe Freundin oder deinen Partner gewünscht, wenn du dir unsicher warst, was er / sie gerade braucht? Und nun stell dir vor, wie befreiend es sich anfühlt, wenn sie / er es dir einfach sagen würde. Klar, liebevoll, einladend – ohne Erwartung, aber mit der tiefen Selbstsicherheit, dass dieses Bedürfnis völlig legitim ist. Und nun stell dir vor, du würdest damit anfangen das in deinem Umfeld genau so zu machen.
Bei einem Muse&Moment Fotoshooting gehört dir für 1,5 Stunden der ganze Raum. Du darfst so viel ausleben, zeigen, ausprobieren, Raum einnehmen und einfordern wie du möchtest. Alle deine Facetten dürfen da sein. Alles darf gefühlt und durchlebt werden. Was ist das erste, das dir in den Sinn kommt, wenn du diesen freien Raum bekommen würdest?